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Allgemeines über das Objekt Bei diesem in die Denkmalliste der Stadt Leipzig eingetragenen Objekt handelt es sich um insgesamt sieben Gebäude, die hofartig um einen großen, begrünten Innenhof gelegen sind. Die fünfgeschossigen Wohngebäude wurden massiv erstellt, sind mit einer markanten Klinkerfassade versehen und vollständig unterkellert. Die Objekte werden vollständig saniert und modernisiert. Dazu zählen insbesondere Maßnahmen zur Wärmedämmung, die Erneuerung der Türen und Fenster, der Einbau einer Heizungsanlage sowie die Erneuerung des gesamten Sanitärbereiches und der Elektroinstallation. Die Wohnungen erhalten große Balkone und sind zum begrünten Innenhof hin orientiert. Anstelle des bisherigen Waschhauses und der Nebengebäude entstehen 36 Garagen. Die Sanierung dieses bedeutenden Objektes wird für den Stadtteilcharakter ein wichtiger Auslöser sein und für ein wachsendes Wohn- und Preisniveau in dieser prominenten, innenstadtnahen Lage sorgen. Historie Die Anlage wurde aufgrund einer testamentarischen Verfügung aus dem Jahr 1876 in den Jahren 1890-1892 und 1899 von der Salomonstiftung errichtet. Vorbild war die Fuggerei in Augsburg. Die Borstei in München ist eine ähnliche Wohnanlage. Die sieben Häuser der Salomonstiftung tragen die Namen der Stifterin Julie Salomon und ihres Mannes Julius, sowie die Namen ihrer beiden Töchter Hedwig Holstein und Elisabeth Seeburg. Architekt war der königlich sächsische Baurat Arwed Roßbach. Roßbach prägte das Stadtbild Leipzigs wesentlich. Unter anderem beteiligte er sich an der Planung des Völkerschlachtdenkmals sowie des Grassimuseums und des Rathausneubaus. Im Jahre 1891 ernannte man ihn zum königlich sächsischen Baurat und wählte ihn zum Stadtrat. Die philosophische Fakultät der Universität Leipzig verlieh Arwed Roßbach schließlich den Titel eines Ehrendoktors. Lage Das Objekt befindet sich nur ca. 1,5 Kilometer vom Stadtzentrum und dem Hauptbahnhof entfernt, im Bereich der vielen Universitätsinstitute geografisch gesehen im Südosten der Innenstadt von Leipzig. Die zentrale und gute Lage zeichnet sich auch durch eine hervorragende Verkehrsanbindung aus. Der mit dem Europäischen Preis für Landschaftsarchitektur ausgezeichnete Lene-Voigt-Park liegt direkt gegenüber, auf dem ehemaligen Gelände des Eilenburger Bahnhofs. Nicht nur Wasserspielplatz und Märchenwald laden Kinder und Erwachsene gleichermaßen zu Spaß und Erholung in dieses ca. elf Hektar großen Areal ein, sondern auch die großen Grünanlagen, die neue grüne Lunge von Leipzig. Nun wird auch der unter Denkmalschutz stehende alte Lokschuppen einer neuen Bestimmung zugeführt. Im Juli 2009 haben Architekturstudenten prämierte Entwürfe für das dort geplante Tanztheater-Domizil vorgelegt. Dieses kulturelle Kleinod liegt direkt gegenüber der Salomonstiftung und wird dem Quartier und unserem Objekt zusätlichen Wert verleihen. Hier ein Zeitungsbericht über den Lokschuppen bzw. das Tanztheater. tanztheater_eilenburger_bahnhof_juli2009.pdf Nutzung Für einen Investor ist es in vielerlei Hinsicht reizvoll, die Objekte der Salomonstiftung im Ganzen zu erwerben. Es ist aber auch jederzeit möglich, die sieben Häuser einzeln zu erwerben oder zweimal zwei Häuser und einmal drei Häuser zusammenzufassen. Es entstehen, je nach Ausrichtung der Objekte, Gewerbeeinheiten, kleine Wohnungen und Familienwohnungen sowie in der ehemaligen Kirche ein attraktives Loft. Eckdaten zu den einzelnen Häusern und dem gesamten Objekt
Detailinformationen zur genauen Flächen- und Wohnungsaufteilung auf Anfrage Denkmal-AfA: Bemessungsgrundlage ca. 85 % des Kaufpreises Möglicher Leistungsbeginn: Etwa vier Wochen nach Vertragsunterzeichnung, Bauzeit ca. 1 1/2 Jahre Preise und sonstige Daten gelten vorbehaltlich eventueller Änderungen. Vom Verkäufer wird keine Rechts-, Steuer-, Finanzierungs- und Kapitalanlageberatung erbracht. Das Kurzexposè als PDF zum Download finden Sie hier! Bei Google-Maps finden Sie das Objekt hier! 3-D-Luftaufnahmen finden Sie hier! |